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Kompetenzfeststellung(KF)

 
Alle Schülerinnen und Schüler sollen bereits während der Schulzeit ein Diagnoseverfahren zur Feststellung verschiedener beruflicher und sozialer Kompetenzen durchlaufen, um ihnen eine Orientierung über individuelle berufliche Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. Die Kompetenzfeststellung bildet den Auftakt des Projekts und dort beobachtete Merkmale werden im Laufe des Projektverlaufes erneut eingeschätzt und reflektiert.

Dieses Diagnoseverfahren zur Statusbestimmung gibt der Berufsberatung, in einem Zeitraum von mindestens 3 Jahren, gezielte Hinweise über die Ausbildungsreife der bei ihnen Ratsuchenden.
Eltern und Lehrer erhalten Anhaltspunkte, welche Art von Förderung oder Strategie für die Verwirklichung der beruflichen Ziele sinnvoll und notwendig ist.

In den Bildungszentren der Handwerkskammern und den Bildungsträgern der Industrie- und Handelskammern, welche im Rahmen des Projektes mit der Durchführung der KF beauftragt sind, wurden dazu geeignete Kurz-Assessments eingerichtet.

Neben dem Stärken und Schwächenprofil, dass von jedem Schüler und jeder Schülerin erstellt wird erfolgt eine individuelle Auswertung in Form eines Gespräches. Dabei werden für den Schülerund die Schülerin erstmals Selbst- und Fremdreflexion gegenübergestellt und analysiert und abgeleitet ob der Schüler oder Schülerin in Lage sind sich realistisch einzuschätzen.
 
Das Kurz-Assessment setzt sich aus folgenden Übungen zusammen:
 
Wissenstest
Teamübung
Praxisübung
Präsentation Praxisübung
Biegeübung
Gruppengespräch
Selbsteinschätzung